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Juju Café -- fair gehandelte Lebensmittel aus Entwicklungsländern

Juju Café ist eine aromatische Mischung verschiedener fair gehandelter Kaffeesorten.
Die Kombination aus herzhaftem Robusta Kaffee und milden Arabica Sorten garantiert dabei ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Neben der Auswahl und Mischung der Rohkaffeesorten spielt natürlich die Röstung bei der Produktion eines erstklassigen Kaffees eine entscheidende Rolle. Während die meisten Kaffees heute industriell in drei bis fünf Minuten sozusagen "Turbo" geröstet werden, sind alle unsere Kaffees schondend von Hand geröstet. Das dauert dann zwar etwas länger, den Unterschied kann man aber schmecken.

Wir bieten Juju Café, gemahlen oder als ganze Bohne, in den folgenden drei Röstungen an:


Zur Herkunft unseres Kaffees

Alle unsere Rohkaffees stammen aus fairem Handel und werden in kleinbäuerlichen Betrieben garantiert ohne chemisch synthetische Pflanzenschutzmittel angebaut.

Der Robusta stammt von einer kleinen Kaffeebauern Kooperative im regenreichen Bergland Südwest Kameruns die bereits seit 1994 ihren Kaffee nach Fair Trade Kriterien produziert und exportiert.
Der Kaffee wird in kleinen Kaffeegärten angebaut. Die Pflege der Kaffeesträucher geschieht ausschließlich durch Handarbeit. Die reifen Kirschen werden handgepflückt. Die Früchte werden in der Sonne und frischen Luft getrocknet, entweder auf dem Boden oder auf Gestellen. Der Kaffee wird trocken geschält und anschließend von Hand nach Qualitätsgesichtspunkten gereinigt (Picking). Im Lager der Cooperative wird er zwischengelagert um anschliessend über Douala per Container nach Deutschland verschifft zu werden.

Der Arabica kommt unter anderem aus Peru von der APARM (Asociación de Productores Agropecuarios Rodriguez de Mendoza). Dies ist ein Kleinbauernverband im Nordosten Perus. Die Organisation hat zur Zeit 169 Mitglieder, die fast alle Biokaffee anbauen. Die Produzent/innen besitzen kleine Parzellen in einer Höhenlage zwischen 1.200 und 2.000 Metern.
Der Zentralverband kauft den Kaffee der Mitglieder, verarbeitet ihn und organisiert den Export. So werden Verluste für die Bauern durch kommerzielle Zwischenhändler vermieden. APARM setzt sich für die Bewahrung des Ökosystems und die Schaffung eines Bewusstseins für eine nachhaltige Nutzung der Naturressourcen ein, insbesondere durch die Förderung der ökologischen Landwirtschaft. 150 Mitglieder produzieren bereits Kaffee aus anerkannt ökologischen Landbau. Für die Beratung der Bauern unterhält APARM eine landwirtschaftlich-technische Abteilung, die zum Teil aus den Mehrpreiszahlungen des Fairen Handels finanziert wird. Zudem bietet der Verband den Produzent/innen vor der Kaffee-Ernte Kredite an, denn zu diesem Zeitpunkt sind ihre eigenen finanziellen Mittel oft aufgebraucht.




   



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